Revolution of beekeeping - Die Revolution beginnt jetzt!

in Kooperation mit  dem Natural Beekeeping TrustFreeTheBees und der Bienenbotschaft

New Article (klick on the picture):

Romy

Mach mit und befreie auch deine Bienen aus dem Griff der chemischen Behandlungen! (Klick mich)

 

Neue Dokumentation:

1. "Unsere Bienen - Rettung in Sicht"

2.Präsentation der ersten artgerechten Bienenbehausung im Live-Fernsehen "Mein Nachmittag"

3. Kurzer Bericht vom 20.05.19 über den "Schiffer-Tree" - NDR DAS!

4. Stadtimkerei in nicht artgerechten Kisten begünstigt massenhaftes Wildbienensterben in Hamburg

5. Der Bienenforscher Torben Schiffer zum Schnack zur besten Sendezeit auf dem Roten Sofa

 

Wir starten in diesem Frühjahr das weltweit erste, tierärztlich betreute "Citizens Science" Grossprojekt zur Befreiung der Honigbienen aus dem "Chemiezeitalter"! Dazu werden wir den Bienen zunächst artgerechte Lebensbedingungen (zurück)geben, um sie anschliessend der natürlichen Selektion zu übergeben. Die in unserem Monitoring befindlichen, wilden Bienenvölker sind der beste Beweis, dass Honigbienen in artgerechten Bedingungen durchaus überlebensfähig sind. Neben den Wildvölkern im eigenen Monitoring erhalten wir bereits immer mehr Meldungen von mehrjährig überlebenden Bienenvölkern, die sich der Obhut des Imkers entzogen haben. Gerade hier liegt ihr Geheimnis!

 

Für dieses Projekt wurde eigens der weltweit erste Bienenstock auf Basis aller bekannten, wissenschaftlichen Erkenntnisse der Baumhöhlenforschung entwickelt und gebaut. Die Konstruktion wird derzeit getestet - mit bereits herausragenden Ergebnissen! Diese Baumhöhlensimulation soll dem Rückgang, der für die Natur sehr wichtigen Habitatbäume, welche durch die stetige Abholzung nicht mehr in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen, abfedern. Das ist nicht nur für wildlebende Honigbienen wichtig, sondern auch für den Schutz anderer bedrohter Tierarten (wie z.B. Fledermäuse & Hornissen).

                                           

                                          Good News: Es gibt sie noch! Überlebensfähige, wildlebende Honigbienenvölker sind nicht ausgestorben:

Baumhoehle               Kennst Du auch Wildvölker? Wenn ja, bitte melde diese hier!

 
Was wäre wenn:
 
ich Bienen ohne grossen Zeit- und Materialaufwand halten könnte?
ich keine wöchentlichen „Durchsichten“  oder sonstige invasive Eingriffe am Volk machen müsste?
ich Bienen hätte, die für sich selbst sorgen würden?
ich mir einfach ein paar Stöcke in den Garten stellen könnte und sogar noch ein wenig Honig bekommen würde?
wir die Varroa nicht mit Säuren und sonstigen Mitteln bekämpfen müssten?
ich den Bienen ein artgerechtes Habitat zurückgeben könnte, das sie durch die Rodung der Wälder und der Höhlenbäume immer weiter verlieren und somit helfe, die Bienen zu schützen / zu erhalten?
ich dafür aber auf „grosse“ Honigmengen verzichten müsste?
 
Würdest Du das tun?
 
Wenn Du die letzte Frage mit ja beantwortest, dann gehörst du zu der Mehrheit von etwa 75% der Imker und Imkerinnen, die diese Frage ebenfalls mit einem eindeutigem "Ja" beantworten. Fast alle verwenden jedoch das derzeitige, etablierte System der Säurebienenhaltung, denn wir haben es nicht anders gelernt. Damit muss Schluss sein! Wir fordern daher eine Ausbildungsvielfalt, in der sich die Menschen frei entscheiden können, welche Form der Bienenhaltung sie lernen wollen. Es gibt gute Gründe, Bienen argerecht zu halten!
 
Es gibt noch wilde Honigbienenvölker, wie kann das sein? Wurde doch nunmehr seit Jahrzehnten propagiert, Honigbienen in der Natur wären ausgestorben, da sie ohne die imkerliche "Betreuung" in unseren "Kisten" nicht überleben können... Doch verkennen wir hier nicht, dass eine Honigbiene in der Natur unter ganz anderen Bedingungen (über)lebt? Eine Kiste ist kein natürliches Habitat und die Biologie der Bienen wird insbesondere durch die besonderen Eigenschaften ihrer Behausung bestimmt. Eine Baumhöhle ist viel mehr als nur ein "Loch" im Holz, ihre besonderen physikalischen Eigenschaften erlauben den Bienen erst ihr natürliches, biologisches Verhalten zu entfalten. Bienen in Baumhöhlen sind vitaler, gesünder, langlebiger und resistenter!
 
Die "Zoowissenschaft" der vergangenen Jahrzehnte: Die heutige Wissenschaft untersucht in der Regel Bienenvölker in Standardbeuten, ja sogar in Styroporbeuten, die imkerlichem Management unterliegen. Hier wird vorausgesetzt, dass wir bei dem Blick in die Kiste das natürliche Verhalten der Bienenvölker sehen. Dieser Ansatz ist allerdings mehr als fragwürdig, denn Bienen in Kisten verhalten sich ganz anders als Bienen in artgerechten Behausungen bzw. Baumhöhlen. In die Kiste zu gucken und Rückschlüsse auf die Natur zu ziehen, ist genauso unsinnig, als ginge man in den Zoo, um z.B. das "natürliche" Verhalten der dort eingesperrten Elefanten zu untersuchen. Wahrscheinlich käme man dort zu der Erkenntnis, dass sich die Tiere gerne mit Äpfeln und Bananen aus Kinderhänden füttern lassen... - Was würde wohl passieren, wenn wir dieses in der afrikanischen Savanne ausprobierten?
 
Die imkerliche Kultur wurde von einer Form der manipulierten Massentierhaltung ersetzt, die die heutige "Standardausbildung" darstellt:
Die Varroamilben stellen in den mehrjährigen, wildlebenden Völkern offenbar kein Problem dar - doch wie ist das möglich?
Bienen bevorzugen Baumhöhlen mit einem Volumen zwischen 20-40 Litern. Diese Raumenge bestimmt massgeblich das Verhalten und die Biologie der wildlebenden Völker. Am Frühjahrsbeginn werden der Räumlichkeit entsprechend relativ grosse Brutfelder angelegt. Nach dem ersten Schlupf, folgt der Frühjahrseintrag an Nektar. Die Bienen folgen ihrem am stärksten ausgebildeten Instinkt, sie füllen ihren "Dachboden" mit Vorrat. Dieses Verhalten stellt ihre Lebensversicherung dar (z.B. für Schlecht- wetterperioden). Schon bald wird das Brutfeld zugunsten des Eintrags weiter und weiter nach unten verlagert und schliesslich zugunsten des Eintrags sogar verkleinert (hier veringert sich auch die Reproduktion der Varroamilben). Dieses Verhalten ist überaus sinnvoll, da sie in dieser Phase ihre Überlebensfähigkeit bereits gesichert haben. Beim Beobachten der Völker fällt auf, dass sich in dieser Zeit auch ihr Verhalten ändert. So gehen nicht nur Schwärme ab, sondern wir sehen auch Verhaltensweisen wie "Washboarding" und steigende Groomingraten (Die Bienen entmilben sich gegenseitig und verletzen die Varroamilben tödlich). Verhaltensweisen, die in der Imkerei durch das ständige Erweitern der Beute gar nicht erst zum Tragen kommen. Wir versklaven die Bienen buchstäblich in ihrem Überlebensinstinkt, der Raum wird in der modernen Imkerei niemals voll! Auf diese Weise werden natürliche Verhaltensweisen, selbst wenn sie genetisch veranlagt sind, gar nicht erst ausgelöst.
 
Die natürlichen Schwärme:
Die Schwärme tragen 20-25% der Varroamilben mit hinaus.
Die zurückbleibenden Milben sehen einer brutfreien Zeit entgegen, die letztendlich ihre physiologische Umgestaltung nach sich zieht. Hierbei wird die Eiproduktion eingestellt und die Milben gehen in ein zeitweise unfruchtbares Stadium über (temporäre Infertilität). Um zu überleben, halten sich die Varroamilben in dieser Zeit ausschliesslich auf den Bienen auf. Letztere halten aber nicht still, sondern befinden sich (anders als im Winter) in einer aktiven Phase. Einige Bienen fliegen heraus und kommen nicht wieder, Varroamilben werden abgebissen oder abgeschüttelt, was einen Schwund der Varroamilbenpopulation von 1-1,5% pro Tag nach sich zieht. Nach vier Wochen gehen die überlebenden Milben in die neue Brut der jungen Königin, es dauert jedoch weitere vier Wochen bis sie ihre Fertilität zurückerlangen. Etwa zwei Monate nach Schwarmabgang weist das Jungvolk durch diese natürlichen Vorgänge eine bis zu 70 % reduzierte Varroamilbenpopulation auf (Untersuchungen an Völkern in Standardbeuten, Dr. Ralph Büchler, Bienenforschungsinstitut Kirchhain). In der Regel erreicht die Varroamilbenpopulation nach diesem Vorgang kein letales Ausmass mehr. 
 
Die Massentierhaltung: Eine Deutschnormalmass Zarge weist bereits 37 Liter auf. Wenn wir am Ende des Jahres vier solche Kisten aufeinanderstapeln, erhalten wir ein Volumen von annähernd 150 l (gegen 20-40 l in der Baumhöhle). Alleine die Brut in 2 Zargen weist in dieser Betriebsweise ein Volumen von 74 l auf und könnte somit den Raum einer Baumhöhle gleich zwei bis viermal komplett ausfüllen, ohne eine einzige Zelle an Vorrat mit einzurechnen. In dieser unnatürlich grossen Brutmenge erzeugen wir auch eine unnatürlich grosse Varroamilbenpopulation, die in einer Baumhöhle aufgrund der räumlichen Bedingungen gar nicht erst entstehen könnte. Darüber hinaus werden die Bienen in vielen Imkereibetrieben, durch das Herausbrechen der Weiselzellen am Schwärmen gehindert, was eine kontinuierliche, massive Varroamilbenpopulationsentwicklung nach sich zieht.
 
Kompensationsverhalten tritt an die Stelle von natürlichen Verhaltensweisen:
Nach imkerlichen Eingriffen wie z.B. einer Raumerweiterung sehen wir kein natürliches Verhalten mehr. Die Bienen zeigen uns nur noch Kompensationsverhalten. Der Raum muss gefüllt werden! Das Volk organisiert sich hierfür um, das Verhalten wird auf eine erhöhte Sammelleistung abgestimmt. Es muss Wachs erzeugt, Waben gebaut, Nektar eingetragen werden etc.. Hierfür wird ein grosser Teil der Gesamtarbeitskapazität gebunden. Etwa 2,8 Millionen Arbeitsstunden fliessen zusammengerechnet in die Erschliessung und Füllung einer(!) neuen Normalmasszarge ein. Für natürliche Verhaltensweisen bleibt keine Zeit mehr (z.B. Washboarding & Grooming). Sie werden zurückgefahren bzw. komplett eingestellt. Die erhöhte Arbeitsleistung bedingt einen schnellen Umsatz an Bienenleben. Viele (kurzlebige) Bienen arbeiten sich an dieser Tätigkeit ab, mit allen bekannten Nebenwirkungen.
 
Verschwendung von Ressourcen: Der Energieverbrauch eines Bienenvolks in einer Baumhöhle oder einer der Baumhöhle nachempfundenen Geometrie beträgt in der gesamten Winterzeit (6 Monate), nur etwa 2-3 Kilo an Honig. Diese verschwindend geringen Werte sind unter natürlichen Bedingungen ausreichend, um die von den Bienen benötigte, überlebenswichtige Wärmeenergie zu erzeugen. In den nicht an der Natur orientierten Kisten beträgt der Winterverbrauch in derselben Zeit hingegen etwa die zehnfache Menge. Es scheint hier kein Zufall zu sein, dass auch der tägliche Totenfall in unseren Kisten um ein Vielfaches höher ist als der in einer artgerechten Geometrie. Die Bienen werden buchstäblich zur Erzeugung der überlebenswichtigen Wärme verheizt.
 
Je höher der Stoffwechsel, desto geringer die Lebenszeit:
Die abströmende Wärmeenergie muss von den Bienen durch eine erhöhte Verstoffwechselung von Honig bzw. Zucker kompensiert werden. Dabei müssen die Bienen den Brennstoff “ Zucker“ weit über den eigentlichen körperlichen Bedarf hinaus konsumieren, um ihn dann anhand von Muskelkontraktionen in Wärme zu verwandeln (aerobe Dissimilation). Hierbei entstehen die Stoffwechselprodukte Kohlendioxid und Wasser. Jedes Kilo Honig das auf diese Weise in Wärme umgewandelt wird, erzeugt etwa 700 ml Wasser, welches schliesslich in den kalten Ecken unserer Beuten kondensiert und das Schimmelwachstum auf den Vorratswaben befeuert. Zudem bedingt ein erhöhter Stoffwechsel ein schnelleres Altern und somit eine kürzere Lebensdauer der Bienen.
 

Jährlich sterben etliche Bienenvölker durch ihre Unterbringung in nicht artgerechten Kisten:

Johann Thür 1946:

1. „Das Gesetz der Nestduftwärmebindung, die Grundlage für Gesundheit und Ertrag"

  2. „Alle Leistung und alles Gedeih des Biens ist von der Wärme abhängig. Wärme ist für den Bien ebenso wichtig wie Nahrung.“

  3. „(…) jede Wabengasse bildet einen geschlossenen Raum, gleichsam einem Zimmer, im Winter kann daher die Wärme der Wintertraube nicht durch die vielen Abstände zwischen Rähmchen und Stockwänden abströmen, Wärmeverlust, Zugluft, Stocknässe und übermässige Zehrung sind vermieden.“

4. „Es steht einwandfrei fest, dass sich in den Rahmenbeuten durch Ausserachtlassung des Gesetzes der keimfreien Nestduftwärmebindung gleichzeitig die Bienenseuchen entwickelt und verbreitet haben.“

5. „Dass aber alle bestehenden Rahmenbeuten dem Bien bedeutende Mängel und Schäden verursachen und die Erträge empfindlich herabsetzen, das ist so gut wie unbekannt, weil die heutige Imkerschaft von den Naturerfordernissen des Biens fast durchweg keine Ahnung mehr hat."

 

Was Johann Thür bereits vor 70 Jahren eindrücklich beschrieb, hat heute noch uneingeschränkte Gültigkeit. Die modernen Beuten haben dabei skurrile Züge angenommen. Grossraumbeuten oder flache, grossflächige Kisten mit einer besonders ungünstigen Wärmeverteilung und angekoppelten Leerräumen werden als "wesensgemäss" propagiert, haben aber tatsächlich mit der zylindrischen, energiesparenden Geometrie des natürlichen Habitats, der Baumhöhle rein gar nichts mehr zu tun. Hier fehlt scheinbar jedes physikalische Verständnis für den Wärmehaushalt, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Bienengesundheit. Übermässige Zehrung, Wabenschimmel und daran erkrankende Bienen werden dabei unreflektiert in Kauf genommen.
 
Darüber hinaus werden hanebüchene Aussagen getätigt wie "Wabenschimmel sei vollkommen normal und schade den Bienen nicht".
Bienen sind aus Zellen gebaut, genauso wie jede andere lebende Spezies. Zellen bestehen stets aus denselben organischen Bestandteilen (u.a. Proteinen, Aminosäuren, Lipiden, Kohlehydraten) von denen sich Schimmelpilze ernähren. Die zellzerstörende Wirkung ist allgemein bekannt. So wundert es nicht, dass wir Wabenschimmel auch innerhalb der Bienen aus schimmeligen Kisten nachweisen können und diese daran ernsthaft erkranken, bis zum Zusammenbruch des gesamten Volks.
 
Wabenschimmel
 
Darüberhinaus lässt sich innerhalb von Baumhöhlen tatsächlich eine sterile bzw. sterilisierende Atmosphäre nachweisen. Die antibiotischen, sich an die Luftfeuchtigkeit bindenden Stoffe entfalten ihre Wirkung jedoch nur, wenn die Konzentration hoch genug ist. Dieses setzt aber eine entprechende Stockwärme voraus - die Nestduftwärmebindung eben. In kalten Ecken verliert die Luft an Tragkraft und unterhalb von 10 Grad Celsius verliert sich dadurch ebenfalls die sterilisierende Wirkung, sodass Pathogene (Viren, Bakterien, Pilze) entstehen. Diese Kaltbereiche kommen in den zylindrischen Baumhöhlen i.d.R. nicht vor, in den Beuten sind sie jedoch eine physikalische Gewissheit. Hierin liegt auch die Erklärung der Beobachtung von Johann Thür, dass mit den "Rahmenbeuten auch die Bienenseuchen kamen". Dieser Zusammenhang wird ebenfalls in zahlreichen anderen alten Schriften aufgezeigt. Die Haltung von Bienen in deartigen Kisten kann daher nicht als artgerecht bezeichnet werden!   
 
 
                             Messstand
 

Der "Schiffer-Tree" wird als "open source" Habitat der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, es wird also kein Patent darauf angemeldet. Die Baupläne werden bis zum 15.05.2019 auf dieser Webseite veröffentlicht. Derzeit stehen wir im Kontakt mit einigen Behinderten- & Gefängniswerkstätten. Es wäre wünschenswert, wenn die Produktion im Ethos der Gesamtkostruktion solchen gemeinnützigen Institutionen zukäme. Wer über Interesse, Kapazitäten oder Beziehungen zu derartigen, lokalen Fertigungswerkstätten verfügt, der möge sich bitte bei uns melden. Wir würden die einkommenden Bestellungen gerne an diese Betriebe weiterleiten.  Derzeit werden bereits dutzende Schiffer-Trees in der Schweiz produziert. Hier können bereits Bestellungen aufgegeben werden.

 

Bitte unterstütze unsere Arbeit durch eine kleine Spende an unseren gemeinnützigen Verein: Beenature-Save-the-Bees e.V.
 
Spendenquittungen können selbstverständlich ausgestellt werden!
Verwende dazu den oben under unten befindlichen Spendenbutton.
 
Fortsetzung folgt ...

 

 

 

Seeley0

Weimar 2018: Tom Seeley und Torben Schiffer tauschen wissenschaftliche Erkentnisse aus. Herr Seeley zeigte sich begeistert und bat Herrn Schiffer eine Mentorenschaft für anstehende Publikationen an. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

 

Berichte zum Thema:

 

 NDR 12.12.2016: "Leben Bienen Überhaupt artgerecht?"

Bücherskorpion attakiert Varroamilben

3sat 14.05.2014: "Ein Skorpion gegen das Bienensterben"

Book Scorpion attacks varroa mites

Bücherskorpione Wikipedia

Bookscorpion and Torben Schiffer's research